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Herkunftsland Mexiko Region Coatepec, Veracruz Aufbereitung Washed Varietät Anacafe 14 Anbauhöhe 1.200 masl. Geschmack Mandel, rote Pflaume, Rohrzucker Körper voll Süße balanciert Säure dezent Die Region Veracruz erstreckt sich von den Küstenebenen am Golf von Mexiko steil hinauf in die Gebirgszüge. Hier nahm die Geschichte des mexikanischen Kaffees ihren Anfang, als spanische Einwanderer die ersten Pflanzen ins Land brachten. Inmitten dieser traditionsreichen Landschaft, nahe der Stadt Coatepec, liegt die Finca San José von Alejandro Martinez Anaya. Alejandro bewirtschaftet auf seiner Farm insgesamt 250 Hektar Land. Einen besonderen Fokus legt er dabei auf die Varietät Anacafe 14 – eine natürlich entstandene Kreuzung aus Pacamara und einer Catimor-Art –, die er auf rund 60 Hektar kultiviert. Diese Sorte wurde ursprünglich 1980 entdeckt und später vom Kaffeeverband Anacafe als widerstandsfähige Varietät etabliert. Sie gewinnt heute zunehmend an Bedeutung, da sie sich als robuste Antwort auf die Herausforderungen durch Kaffeerost bewährt hat, der viele Farmen in den letzten Jahren unter Druck setzte. Die Aufbereitung auf der Farm zeugt von Geduld und Genauigkeit. Nach der Ernte fermentieren die Kirschen zunächst für 18 Stunden im Ganzen. Erst am Folgetag wird das Fruchtfleisch entfernt und die Bohnen gewaschen. Anschließend trocknet der Kaffee über einen ungewöhnlich langen Zeitraum von 32 Tagen unter einem sogenannten „Casa Elba“, einer speziellen Dachkonstruktion, die eine langsame und schonende Trocknung ermöglicht. Dieser Aufwand markiert einen deutlichen Wandel im Image des mexikanischen Kaffees. Während die Bohnen des Landes historisch oft als solide, nussige Basis für Mischungen bekannt waren, setzen Produzenten wie Alejandro heute auf Qualität und komplexe Profile. Durch die Kombination aus resistenten Hybriden und präziser Fermentation entstehen Kaffees, die das Potenzial der alten Anbauregion Coatepec neu definieren und weit über den klassischen Standard hinausgehen.
Herkunftsland Mexiko Region Coatepec, Veracruz Aufbereitung Washed Varietät Anacafe 14 Anbauhöhe 1.200 masl. Geschmack Mandel, rote Pflaume, Rohrzucker Körper voll Süße balanciert Säure dezent Die Region Veracruz erstreckt sich von den Küstenebenen am Golf von Mexiko steil hinauf in die Gebirgszüge. Hier nahm die Geschichte des mexikanischen Kaffees ihren Anfang, als spanische Einwanderer die ersten Pflanzen ins Land brachten. Inmitten dieser traditionsreichen Landschaft, nahe der Stadt Coatepec, liegt die Finca San José von Alejandro Martinez Anaya. Alejandro bewirtschaftet auf seiner Farm insgesamt 250 Hektar Land. Einen besonderen Fokus legt er dabei auf die Varietät Anacafe 14 – eine natürlich entstandene Kreuzung aus Pacamara und einer Catimor-Art –, die er auf rund 60 Hektar kultiviert. Diese Sorte wurde ursprünglich 1980 entdeckt und später vom Kaffeeverband Anacafe als widerstandsfähige Varietät etabliert. Sie gewinnt heute zunehmend an Bedeutung, da sie sich als robuste Antwort auf die Herausforderungen durch Kaffeerost bewährt hat, der viele Farmen in den letzten Jahren unter Druck setzte. Die Aufbereitung auf der Farm zeugt von Geduld und Genauigkeit. Nach der Ernte fermentieren die Kirschen zunächst für 18 Stunden im Ganzen. Erst am Folgetag wird das Fruchtfleisch entfernt und die Bohnen gewaschen. Anschließend trocknet der Kaffee über einen ungewöhnlich langen Zeitraum von 32 Tagen unter einem sogenannten „Casa Elba“, einer speziellen Dachkonstruktion, die eine langsame und schonende Trocknung ermöglicht. Dieser Aufwand markiert einen deutlichen Wandel im Image des mexikanischen Kaffees. Während die Bohnen des Landes historisch oft als solide, nussige Basis für Mischungen bekannt waren, setzen Produzenten wie Alejandro heute auf Qualität und komplexe Profile. Durch die Kombination aus resistenten Hybriden und präziser Fermentation entstehen Kaffees, die das Potenzial der alten Anbauregion Coatepec neu definieren und weit über den klassischen Standard hinausgehen.
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(34,35 $/lbs)
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(29,61 $/lbs)

Profil

Geschmacksprofil

Leicht & teeartig
Vollmundig & cremig
Sanft
Lebhaft & säurebetont
Weniger süß
Sehr süß
Dezente Bitterkeit
Ausgeprägte Bitterkeit
Klassisch
Funky & neuartig
Röstgrad: Hell bis mittel

Geschmacksnoten

Mandel
Zuckerrohr
Rote Pflaume

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Leicht & teeartig
Vollmundig & cremig
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Herkunftsland Mexiko Region Coatepec, Veracruz Aufbereitung Washed Varietät Anacafe 14 Anbauhöhe 1.200 masl. Geschmack Mandel, rote Pflaume, Rohrzucker Körper voll Süße balanciert Säure dezent Die Region Veracruz erstreckt sich von den Küstenebenen am Golf von Mexiko steil hinauf in die Gebirgszüge. Hier nahm die Geschichte des mexikanischen Kaffees ihren Anfang, als spanische Einwanderer die ersten Pflanzen ins Land brachten. Inmitten dieser traditionsreichen Landschaft, nahe der Stadt Coatepec, liegt die Finca San José von Alejandro Martinez Anaya. Alejandro bewirtschaftet auf seiner Farm insgesamt 250 Hektar Land. Einen besonderen Fokus legt er dabei auf die Varietät Anacafe 14 – eine natürlich entstandene Kreuzung aus Pacamara und einer Catimor-Art –, die er auf rund 60 Hektar kultiviert. Diese Sorte wurde ursprünglich 1980 entdeckt und später vom Kaffeeverband Anacafe als widerstandsfähige Varietät etabliert. Sie gewinnt heute zunehmend an Bedeutung, da sie sich als robuste Antwort auf die Herausforderungen durch Kaffeerost bewährt hat, der viele Farmen in den letzten Jahren unter Druck setzte. Die Aufbereitung auf der Farm zeugt von Geduld und Genauigkeit. Nach der Ernte fermentieren die Kirschen zunächst für 18 Stunden im Ganzen. Erst am Folgetag wird das Fruchtfleisch entfernt und die Bohnen gewaschen. Anschließend trocknet der Kaffee über einen ungewöhnlich langen Zeitraum von 32 Tagen unter einem sogenannten „Casa Elba“, einer speziellen Dachkonstruktion, die eine langsame und schonende Trocknung ermöglicht. Dieser Aufwand markiert einen deutlichen Wandel im Image des mexikanischen Kaffees. Während die Bohnen des Landes historisch oft als solide, nussige Basis für Mischungen bekannt waren, setzen Produzenten wie Alejandro heute auf Qualität und komplexe Profile. Durch die Kombination aus resistenten Hybriden und präziser Fermentation entstehen Kaffees, die das Potenzial der alten Anbauregion Coatepec neu definieren und weit über den klassischen Standard hinausgehen.
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