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Dieser liebliche Geisha hat einen sehr eleganten und blumigen Charakter, der an duftende Rosen und feinen Jasmin erinnert. Wir sind begeistert von seiner intensiven Süße und der sehr milden Säure im Nachgeschmack, die an reife Himbeeren erinnert. Für diesen Kaffee werden, wie bei allen Lots der Finca Deborah, ausschließlich vollreife Geisha-Kirschen mit einem BRIX-Wert von 21–24 selektiert. Nach einer zweifachen Sortierung wandern die Kirschen in geschlossene, mit Stickstoff gefüllte Tanks. Der verdrängte Sauerstoff schafft ein kontrolliertes Umfeld, in dem die erste Fermentationsphase über rund 50 Stunden stattfindet. Temperatur und pH-Wert werden dabei kontinuierlich überwacht, um eine saubere, geradlinige Aromatik sicherzustellen. Im Anschluss werden Schale und Fruchtfleisch vollständig entfernt und der Kaffee gewaschen. Der gewaschene Kaffee trocknet dann auf der zweiten Ebene eines dreistufigen Trocknungsbettsystems, entwickelt von Jamison Savage, wo er im gleichmäßigen Schatten behutsam ausbalanciert. Auch hier bleiben Temperatur- und Feuchtigkeitswerte eng geführt, um eine präzise, spannungsfreie Trocknung zu gewährleisten. Nach etwa 12 Tagen erreicht der Kaffee einen Feuchtigkeitsgehalt von 11 Prozent. Anschließend ruht er mehrere Wochen unter kühlen, stabilen Bedingungen. Diese Phase erlaubt den Bohnen, ihre innere Balance zu finden und das aromatische Profil abzurunden. Zuletzt wird das Pergament entfernt und die Bohnen werden nach Größe, Dichte und Farbe sortiert, bevor sie ihren Weg zu uns antreten. Seit der Gründung seiner ersten Farm, der renommierten Finca Deborah, zu Beginn der 2000er Jahre gilt Jamison als Wegbereiter biodynamischer Anbaumethoden. Ab 2016 rückte er mit wissenschaftsbasierten, naturschonenden Verarbeitungsansätzen in den Mittelpunkt – Ansätze, die durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt wurden. Mit einem tiefen Verständnis für Fermentation und einer klaren Haltung gegenüber nachhaltigem Anbau bringt er die natürlichen sensorischen Nuancen jedes Kaffees präzise zum Ausdruck. Sein Ruf eilt ihm voraus: geschätzt von frühen Verfechtern der Specilatycoffeeszene und hoch angesehen bei internationalen Wettbewerbsteilnehmern, die seine Methodik und die Resultate daraus seit Jahren bewundern. Die Vision der Finca Deborah ist klar: Kaffee auf höchstem Niveau anbauen, verarbeiten und liefern. Auf über 1.900 Metern Höhe, tief eingebettet in die bewaldeten Berge von Volcán, liegt die Farm während großer Teile des Jahres in einem dichten Wolkenschleier. Diese Umgebung bietet Schutz und ein außergewöhnlich stabiles Mikroklima, in dem seltene Pflanzen- und Tierarten gedeihen und der Geisha-Kaffee sein volles Potenzial entfalten kann. Die präzise Überwachung der Ernte ist dabei zentral. Nur vollständig gereifte Kirschen werden von Hand selektiert; nur jene, die den hohen Anforderungen entsprechen, gelangen in die Weiterverarbeitung. Dieser kompromisslose Ansatz ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die Geishas der Finca Deborah seit Langem zu den angesehensten der Welt zählen.
Dieser liebliche Geisha hat einen sehr eleganten und blumigen Charakter, der an duftende Rosen und feinen Jasmin erinnert. Wir sind begeistert von seiner intensiven Süße und der sehr milden Säure im Nachgeschmack, die an reife Himbeeren erinnert. Für diesen Kaffee werden, wie bei allen Lots der Finca Deborah, ausschließlich vollreife Geisha-Kirschen mit einem BRIX-Wert von 21–24 selektiert. Nach einer zweifachen Sortierung wandern die Kirschen in geschlossene, mit Stickstoff gefüllte Tanks. Der verdrängte Sauerstoff schafft ein kontrolliertes Umfeld, in dem die erste Fermentationsphase über rund 50 Stunden stattfindet. Temperatur und pH-Wert werden dabei kontinuierlich überwacht, um eine saubere, geradlinige Aromatik sicherzustellen. Im Anschluss werden Schale und Fruchtfleisch vollständig entfernt und der Kaffee gewaschen. Der gewaschene Kaffee trocknet dann auf der zweiten Ebene eines dreistufigen Trocknungsbettsystems, entwickelt von Jamison Savage, wo er im gleichmäßigen Schatten behutsam ausbalanciert. Auch hier bleiben Temperatur- und Feuchtigkeitswerte eng geführt, um eine präzise, spannungsfreie Trocknung zu gewährleisten. Nach etwa 12 Tagen erreicht der Kaffee einen Feuchtigkeitsgehalt von 11 Prozent. Anschließend ruht er mehrere Wochen unter kühlen, stabilen Bedingungen. Diese Phase erlaubt den Bohnen, ihre innere Balance zu finden und das aromatische Profil abzurunden. Zuletzt wird das Pergament entfernt und die Bohnen werden nach Größe, Dichte und Farbe sortiert, bevor sie ihren Weg zu uns antreten. Seit der Gründung seiner ersten Farm, der renommierten Finca Deborah, zu Beginn der 2000er Jahre gilt Jamison als Wegbereiter biodynamischer Anbaumethoden. Ab 2016 rückte er mit wissenschaftsbasierten, naturschonenden Verarbeitungsansätzen in den Mittelpunkt – Ansätze, die durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt wurden. Mit einem tiefen Verständnis für Fermentation und einer klaren Haltung gegenüber nachhaltigem Anbau bringt er die natürlichen sensorischen Nuancen jedes Kaffees präzise zum Ausdruck. Sein Ruf eilt ihm voraus: geschätzt von frühen Verfechtern der Specilatycoffeeszene und hoch angesehen bei internationalen Wettbewerbsteilnehmern, die seine Methodik und die Resultate daraus seit Jahren bewundern. Die Vision der Finca Deborah ist klar: Kaffee auf höchstem Niveau anbauen, verarbeiten und liefern. Auf über 1.900 Metern Höhe, tief eingebettet in die bewaldeten Berge von Volcán, liegt die Farm während großer Teile des Jahres in einem dichten Wolkenschleier. Diese Umgebung bietet Schutz und ein außergewöhnlich stabiles Mikroklima, in dem seltene Pflanzen- und Tierarten gedeihen und der Geisha-Kaffee sein volles Potenzial entfalten kann. Die präzise Überwachung der Ernte ist dabei zentral. Nur vollständig gereifte Kirschen werden von Hand selektiert; nur jene, die den hohen Anforderungen entsprechen, gelangen in die Weiterverarbeitung. Dieser kompromisslose Ansatz ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die Geishas der Finca Deborah seit Langem zu den angesehensten der Welt zählen.
Original en allemand.
Voir les éditions précédentes
LEUCHTFEUER COFFEE · DE

Elipse Geisha · Finca Deborah

125g
43,61 $US
(158,25 $US/lbs)

Profil

Caractéristiques gustatives

Léger et aux notes de thé
Corsé et crémeux
Doux
Vif et acidulé
Moins sucré
Très sucré
Amertume subtile
Amertume prononcée
Classique
Funky et original
Niveau de torréfaction : Claire

Notes de dégustation

Framboise
Rose
Jasmin

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Elipse Geisha · Finca Deborah

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Corsé et crémeux
Doux
Vif et acidulé
Moins sucré
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Niveau de torréfaction : Claire

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Dieser liebliche Geisha hat einen sehr eleganten und blumigen Charakter, der an duftende Rosen und feinen Jasmin erinnert. Wir sind begeistert von seiner intensiven Süße und der sehr milden Säure im Nachgeschmack, die an reife Himbeeren erinnert. Für diesen Kaffee werden, wie bei allen Lots der Finca Deborah, ausschließlich vollreife Geisha-Kirschen mit einem BRIX-Wert von 21–24 selektiert. Nach einer zweifachen Sortierung wandern die Kirschen in geschlossene, mit Stickstoff gefüllte Tanks. Der verdrängte Sauerstoff schafft ein kontrolliertes Umfeld, in dem die erste Fermentationsphase über rund 50 Stunden stattfindet. Temperatur und pH-Wert werden dabei kontinuierlich überwacht, um eine saubere, geradlinige Aromatik sicherzustellen. Im Anschluss werden Schale und Fruchtfleisch vollständig entfernt und der Kaffee gewaschen. Der gewaschene Kaffee trocknet dann auf der zweiten Ebene eines dreistufigen Trocknungsbettsystems, entwickelt von Jamison Savage, wo er im gleichmäßigen Schatten behutsam ausbalanciert. Auch hier bleiben Temperatur- und Feuchtigkeitswerte eng geführt, um eine präzise, spannungsfreie Trocknung zu gewährleisten. Nach etwa 12 Tagen erreicht der Kaffee einen Feuchtigkeitsgehalt von 11 Prozent. Anschließend ruht er mehrere Wochen unter kühlen, stabilen Bedingungen. Diese Phase erlaubt den Bohnen, ihre innere Balance zu finden und das aromatische Profil abzurunden. Zuletzt wird das Pergament entfernt und die Bohnen werden nach Größe, Dichte und Farbe sortiert, bevor sie ihren Weg zu uns antreten. Seit der Gründung seiner ersten Farm, der renommierten Finca Deborah, zu Beginn der 2000er Jahre gilt Jamison als Wegbereiter biodynamischer Anbaumethoden. Ab 2016 rückte er mit wissenschaftsbasierten, naturschonenden Verarbeitungsansätzen in den Mittelpunkt – Ansätze, die durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt wurden. Mit einem tiefen Verständnis für Fermentation und einer klaren Haltung gegenüber nachhaltigem Anbau bringt er die natürlichen sensorischen Nuancen jedes Kaffees präzise zum Ausdruck. Sein Ruf eilt ihm voraus: geschätzt von frühen Verfechtern der Specilatycoffeeszene und hoch angesehen bei internationalen Wettbewerbsteilnehmern, die seine Methodik und die Resultate daraus seit Jahren bewundern. Die Vision der Finca Deborah ist klar: Kaffee auf höchstem Niveau anbauen, verarbeiten und liefern. Auf über 1.900 Metern Höhe, tief eingebettet in die bewaldeten Berge von Volcán, liegt die Farm während großer Teile des Jahres in einem dichten Wolkenschleier. Diese Umgebung bietet Schutz und ein außergewöhnlich stabiles Mikroklima, in dem seltene Pflanzen- und Tierarten gedeihen und der Geisha-Kaffee sein volles Potenzial entfalten kann. Die präzise Überwachung der Ernte ist dabei zentral. Nur vollständig gereifte Kirschen werden von Hand selektiert; nur jene, die den hohen Anforderungen entsprechen, gelangen in die Weiterverarbeitung. Dieser kompromisslose Ansatz ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die Geishas der Finca Deborah seit Langem zu den angesehensten der Welt zählen.
Dieser liebliche Geisha hat einen sehr eleganten und blumigen Charakter, der an duftende Rosen und feinen Jasmin erinnert. Wir sind begeistert von seiner intensiven Süße und der sehr milden Säure im Nachgeschmack, die an reife Himbeeren erinnert. Für diesen Kaffee werden, wie bei allen Lots der Finca Deborah, ausschließlich vollreife Geisha-Kirschen mit einem BRIX-Wert von 21–24 selektiert. Nach einer zweifachen Sortierung wandern die Kirschen in geschlossene, mit Stickstoff gefüllte Tanks. Der verdrängte Sauerstoff schafft ein kontrolliertes Umfeld, in dem die erste Fermentationsphase über rund 50 Stunden stattfindet. Temperatur und pH-Wert werden dabei kontinuierlich überwacht, um eine saubere, geradlinige Aromatik sicherzustellen. Im Anschluss werden Schale und Fruchtfleisch vollständig entfernt und der Kaffee gewaschen. Der gewaschene Kaffee trocknet dann auf der zweiten Ebene eines dreistufigen Trocknungsbettsystems, entwickelt von Jamison Savage, wo er im gleichmäßigen Schatten behutsam ausbalanciert. Auch hier bleiben Temperatur- und Feuchtigkeitswerte eng geführt, um eine präzise, spannungsfreie Trocknung zu gewährleisten. Nach etwa 12 Tagen erreicht der Kaffee einen Feuchtigkeitsgehalt von 11 Prozent. Anschließend ruht er mehrere Wochen unter kühlen, stabilen Bedingungen. Diese Phase erlaubt den Bohnen, ihre innere Balance zu finden und das aromatische Profil abzurunden. Zuletzt wird das Pergament entfernt und die Bohnen werden nach Größe, Dichte und Farbe sortiert, bevor sie ihren Weg zu uns antreten. Seit der Gründung seiner ersten Farm, der renommierten Finca Deborah, zu Beginn der 2000er Jahre gilt Jamison als Wegbereiter biodynamischer Anbaumethoden. Ab 2016 rückte er mit wissenschaftsbasierten, naturschonenden Verarbeitungsansätzen in den Mittelpunkt – Ansätze, die durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt wurden. Mit einem tiefen Verständnis für Fermentation und einer klaren Haltung gegenüber nachhaltigem Anbau bringt er die natürlichen sensorischen Nuancen jedes Kaffees präzise zum Ausdruck. Sein Ruf eilt ihm voraus: geschätzt von frühen Verfechtern der Specilatycoffeeszene und hoch angesehen bei internationalen Wettbewerbsteilnehmern, die seine Methodik und die Resultate daraus seit Jahren bewundern. Die Vision der Finca Deborah ist klar: Kaffee auf höchstem Niveau anbauen, verarbeiten und liefern. Auf über 1.900 Metern Höhe, tief eingebettet in die bewaldeten Berge von Volcán, liegt die Farm während großer Teile des Jahres in einem dichten Wolkenschleier. Diese Umgebung bietet Schutz und ein außergewöhnlich stabiles Mikroklima, in dem seltene Pflanzen- und Tierarten gedeihen und der Geisha-Kaffee sein volles Potenzial entfalten kann. Die präzise Überwachung der Ernte ist dabei zentral. Nur vollständig gereifte Kirschen werden von Hand selektiert; nur jene, die den hohen Anforderungen entsprechen, gelangen in die Weiterverarbeitung. Dieser kompromisslose Ansatz ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die Geishas der Finca Deborah seit Langem zu den angesehensten der Welt zählen.
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