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M Kaffee & Farm Mustefa Abakeno ist ein Kaffeebauer aus der Jimma-Region im Westen Äthiopiens. Auf seiner 18 Hektar grossen Farm auf 2.040 Metern Höhe baut er verschiedene Kaffeesorten an, die vom Jimma-Forschungszentrum stammen. Obwohl Mustefa anfangs einen Teil seiner Ernte mithilfe einer Dreischeiben-Pulpe als gewaschenen Kaffee aufbereitete, liegt ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Produktion auf natürlichen (Natural) Aufbereitungen. Durch eine Gesetzesänderung im Jahr 2018 konnte Mustefa zum Exporteur werden und seinen Kaffee direkt an qualitätsorientierte Käufer*_innen vermarkten. Seine erste Aufbereitungsstation, Beshasha, verarbeitet sowohl seine eigene Ernte als auch jene umliegender Kaffeebauer*_innen, deren Land oft zwischen 4 und 10 Hektar umfasst. Um den steigenden Bedarf zu decken, erwarb Mustefa 2020 eine zweite Station namens Kabira, die aufgrund ihrer weitläufigen Trocknungsbereiche vor allem auf natürliche Aufbereitung spezialisiert ist. Beshasha konzentriert sich seither mehrheitlich auf gewaschene Lots. Um eine langsame und gleichmässige Trocknung zu gewährleisten, deckt Mustefa die Kaffeekirschen während der heissesten Stunden mit Schattennetzen ab. Dadurch werden die Bohnen vor starker Hitze geschützt und feine Aromakomponenten bleiben erhalten. Für die Weiterverarbeitung baute er ausserdem ein modernes Lagerhaus in Agaro, das speziell auf natürliche Kaffees ausgerichtet ist. Seit 2022 betreibt er zudem vier zusätzliche Einkaufspunkte (Echamo, Jarso, Badeyi und Saadi), an denen umliegende Kaffeebauer*innen ihre Kirschen anliefern können. Damit stärkt er die lokale Kaffeeproduktion und erhöht zugleich sein Volumen an hochwertigen Rohkaffees. Soziales & Umwelt Mustefas Erfolg stützt sich auf seine engen, direkten Beziehungen zu qualitätsorientierten Käufer*innen sowie auf sein Engagement für die Kaffeegemeinschaft. In Zusammenarbeit mit dem Falcon-Team in Addis Abeba optimiert er kontinuierlich die Kaffeequalität. Ein wichtiger Schritt war 2021 die Einbindung von Agronom Harun ins Falcon-Team. Harun unterstützt Mustefa und andere Kaffeebauerinnen in Good Agricultural Practices (GAP) und beaufsichtigt das Qualitätsmanagement an den Aufbereitungsstationen, indem er beispielsweise getrocknete Lots nach Güte und Geschmacksprofil sortiert. Darüber hinaus setzt sich Mustefa für faire Preise und praxisnahe Schulungen ein, um umliegende Kaffeebauer*innen zu stärken. Die neu geschaffenen Einkaufspunkte (Echamo, Jarso, Badeyi und Saadi) dienen als verlässliche Sammelstellen für frische Kirschen und verbessern die Infrastruktur in den Gemeinden spürbar. Als Verfechter ständiger Verbesserung – sowohl bei der Kaffeequalität als auch im Hinblick auf soziale Verantwortung und Umweltschutz – trägt Mustefa aktiv zum Erhalt des äthiopischen Kaffeekulturerbes bei. Seine beiden Aufbereitungsstationen, das Lagerhaus in Agaro sowie die zusätzlichen Einkaufspunkte sind Beispiele für vorausschauende Investitionen in eine zukunftsfähige und faire Kaffeewirtschaft in seiner Heimatregion.
M Kaffee & Farm Mustefa Abakeno ist ein Kaffeebauer aus der Jimma-Region im Westen Äthiopiens. Auf seiner 18 Hektar grossen Farm auf 2.040 Metern Höhe baut er verschiedene Kaffeesorten an, die vom Jimma-Forschungszentrum stammen. Obwohl Mustefa anfangs einen Teil seiner Ernte mithilfe einer Dreischeiben-Pulpe als gewaschenen Kaffee aufbereitete, liegt ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Produktion auf natürlichen (Natural) Aufbereitungen. Durch eine Gesetzesänderung im Jahr 2018 konnte Mustefa zum Exporteur werden und seinen Kaffee direkt an qualitätsorientierte Käufer*_innen vermarkten. Seine erste Aufbereitungsstation, Beshasha, verarbeitet sowohl seine eigene Ernte als auch jene umliegender Kaffeebauer*_innen, deren Land oft zwischen 4 und 10 Hektar umfasst. Um den steigenden Bedarf zu decken, erwarb Mustefa 2020 eine zweite Station namens Kabira, die aufgrund ihrer weitläufigen Trocknungsbereiche vor allem auf natürliche Aufbereitung spezialisiert ist. Beshasha konzentriert sich seither mehrheitlich auf gewaschene Lots. Um eine langsame und gleichmässige Trocknung zu gewährleisten, deckt Mustefa die Kaffeekirschen während der heissesten Stunden mit Schattennetzen ab. Dadurch werden die Bohnen vor starker Hitze geschützt und feine Aromakomponenten bleiben erhalten. Für die Weiterverarbeitung baute er ausserdem ein modernes Lagerhaus in Agaro, das speziell auf natürliche Kaffees ausgerichtet ist. Seit 2022 betreibt er zudem vier zusätzliche Einkaufspunkte (Echamo, Jarso, Badeyi und Saadi), an denen umliegende Kaffeebauer*innen ihre Kirschen anliefern können. Damit stärkt er die lokale Kaffeeproduktion und erhöht zugleich sein Volumen an hochwertigen Rohkaffees. Soziales & Umwelt Mustefas Erfolg stützt sich auf seine engen, direkten Beziehungen zu qualitätsorientierten Käufer*innen sowie auf sein Engagement für die Kaffeegemeinschaft. In Zusammenarbeit mit dem Falcon-Team in Addis Abeba optimiert er kontinuierlich die Kaffeequalität. Ein wichtiger Schritt war 2021 die Einbindung von Agronom Harun ins Falcon-Team. Harun unterstützt Mustefa und andere Kaffeebauerinnen in Good Agricultural Practices (GAP) und beaufsichtigt das Qualitätsmanagement an den Aufbereitungsstationen, indem er beispielsweise getrocknete Lots nach Güte und Geschmacksprofil sortiert. Darüber hinaus setzt sich Mustefa für faire Preise und praxisnahe Schulungen ein, um umliegende Kaffeebauer*innen zu stärken. Die neu geschaffenen Einkaufspunkte (Echamo, Jarso, Badeyi und Saadi) dienen als verlässliche Sammelstellen für frische Kirschen und verbessern die Infrastruktur in den Gemeinden spürbar. Als Verfechter ständiger Verbesserung – sowohl bei der Kaffeequalität als auch im Hinblick auf soziale Verantwortung und Umweltschutz – trägt Mustefa aktiv zum Erhalt des äthiopischen Kaffeekulturerbes bei. Seine beiden Aufbereitungsstationen, das Lagerhaus in Agaro sowie die zusätzlichen Einkaufspunkte sind Beispiele für vorausschauende Investitionen in eine zukunftsfähige und faire Kaffeewirtschaft in seiner Heimatregion.
Original en alemán.
STOLL KAFFEE · CH

Beshasha

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250g
16,35 US$
(29,66 US$/lbs)

Perfil

Características de sabor

Ligero y con cuerpo de té
Con cuerpo y cremoso
Suave
Vivo y ácido
Menos dulce
Muy dulce
Amargor sutil
Amargor pronunciado
Clásico
Funky y novedoso
Nivel de tueste: De claro a medio

Notas de cata

Chocolate con leche
Naranja
Melocotón

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M Kaffee & Farm Mustefa Abakeno ist ein Kaffeebauer aus der Jimma-Region im Westen Äthiopiens. Auf seiner 18 Hektar grossen Farm auf 2.040 Metern Höhe baut er verschiedene Kaffeesorten an, die vom Jimma-Forschungszentrum stammen. Obwohl Mustefa anfangs einen Teil seiner Ernte mithilfe einer Dreischeiben-Pulpe als gewaschenen Kaffee aufbereitete, liegt ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Produktion auf natürlichen (Natural) Aufbereitungen. Durch eine Gesetzesänderung im Jahr 2018 konnte Mustefa zum Exporteur werden und seinen Kaffee direkt an qualitätsorientierte Käufer*_innen vermarkten. Seine erste Aufbereitungsstation, Beshasha, verarbeitet sowohl seine eigene Ernte als auch jene umliegender Kaffeebauer*_innen, deren Land oft zwischen 4 und 10 Hektar umfasst. Um den steigenden Bedarf zu decken, erwarb Mustefa 2020 eine zweite Station namens Kabira, die aufgrund ihrer weitläufigen Trocknungsbereiche vor allem auf natürliche Aufbereitung spezialisiert ist. Beshasha konzentriert sich seither mehrheitlich auf gewaschene Lots. Um eine langsame und gleichmässige Trocknung zu gewährleisten, deckt Mustefa die Kaffeekirschen während der heissesten Stunden mit Schattennetzen ab. Dadurch werden die Bohnen vor starker Hitze geschützt und feine Aromakomponenten bleiben erhalten. Für die Weiterverarbeitung baute er ausserdem ein modernes Lagerhaus in Agaro, das speziell auf natürliche Kaffees ausgerichtet ist. Seit 2022 betreibt er zudem vier zusätzliche Einkaufspunkte (Echamo, Jarso, Badeyi und Saadi), an denen umliegende Kaffeebauer*innen ihre Kirschen anliefern können. Damit stärkt er die lokale Kaffeeproduktion und erhöht zugleich sein Volumen an hochwertigen Rohkaffees. Soziales & Umwelt Mustefas Erfolg stützt sich auf seine engen, direkten Beziehungen zu qualitätsorientierten Käufer*innen sowie auf sein Engagement für die Kaffeegemeinschaft. In Zusammenarbeit mit dem Falcon-Team in Addis Abeba optimiert er kontinuierlich die Kaffeequalität. Ein wichtiger Schritt war 2021 die Einbindung von Agronom Harun ins Falcon-Team. Harun unterstützt Mustefa und andere Kaffeebauerinnen in Good Agricultural Practices (GAP) und beaufsichtigt das Qualitätsmanagement an den Aufbereitungsstationen, indem er beispielsweise getrocknete Lots nach Güte und Geschmacksprofil sortiert. Darüber hinaus setzt sich Mustefa für faire Preise und praxisnahe Schulungen ein, um umliegende Kaffeebauer*innen zu stärken. Die neu geschaffenen Einkaufspunkte (Echamo, Jarso, Badeyi und Saadi) dienen als verlässliche Sammelstellen für frische Kirschen und verbessern die Infrastruktur in den Gemeinden spürbar. Als Verfechter ständiger Verbesserung – sowohl bei der Kaffeequalität als auch im Hinblick auf soziale Verantwortung und Umweltschutz – trägt Mustefa aktiv zum Erhalt des äthiopischen Kaffeekulturerbes bei. Seine beiden Aufbereitungsstationen, das Lagerhaus in Agaro sowie die zusätzlichen Einkaufspunkte sind Beispiele für vorausschauende Investitionen in eine zukunftsfähige und faire Kaffeewirtschaft in seiner Heimatregion.
M Kaffee & Farm Mustefa Abakeno ist ein Kaffeebauer aus der Jimma-Region im Westen Äthiopiens. Auf seiner 18 Hektar grossen Farm auf 2.040 Metern Höhe baut er verschiedene Kaffeesorten an, die vom Jimma-Forschungszentrum stammen. Obwohl Mustefa anfangs einen Teil seiner Ernte mithilfe einer Dreischeiben-Pulpe als gewaschenen Kaffee aufbereitete, liegt ein wesentlicher Schwerpunkt seiner Produktion auf natürlichen (Natural) Aufbereitungen. Durch eine Gesetzesänderung im Jahr 2018 konnte Mustefa zum Exporteur werden und seinen Kaffee direkt an qualitätsorientierte Käufer*_innen vermarkten. Seine erste Aufbereitungsstation, Beshasha, verarbeitet sowohl seine eigene Ernte als auch jene umliegender Kaffeebauer*_innen, deren Land oft zwischen 4 und 10 Hektar umfasst. Um den steigenden Bedarf zu decken, erwarb Mustefa 2020 eine zweite Station namens Kabira, die aufgrund ihrer weitläufigen Trocknungsbereiche vor allem auf natürliche Aufbereitung spezialisiert ist. Beshasha konzentriert sich seither mehrheitlich auf gewaschene Lots. Um eine langsame und gleichmässige Trocknung zu gewährleisten, deckt Mustefa die Kaffeekirschen während der heissesten Stunden mit Schattennetzen ab. Dadurch werden die Bohnen vor starker Hitze geschützt und feine Aromakomponenten bleiben erhalten. Für die Weiterverarbeitung baute er ausserdem ein modernes Lagerhaus in Agaro, das speziell auf natürliche Kaffees ausgerichtet ist. Seit 2022 betreibt er zudem vier zusätzliche Einkaufspunkte (Echamo, Jarso, Badeyi und Saadi), an denen umliegende Kaffeebauer*innen ihre Kirschen anliefern können. Damit stärkt er die lokale Kaffeeproduktion und erhöht zugleich sein Volumen an hochwertigen Rohkaffees. Soziales & Umwelt Mustefas Erfolg stützt sich auf seine engen, direkten Beziehungen zu qualitätsorientierten Käufer*innen sowie auf sein Engagement für die Kaffeegemeinschaft. In Zusammenarbeit mit dem Falcon-Team in Addis Abeba optimiert er kontinuierlich die Kaffeequalität. Ein wichtiger Schritt war 2021 die Einbindung von Agronom Harun ins Falcon-Team. Harun unterstützt Mustefa und andere Kaffeebauerinnen in Good Agricultural Practices (GAP) und beaufsichtigt das Qualitätsmanagement an den Aufbereitungsstationen, indem er beispielsweise getrocknete Lots nach Güte und Geschmacksprofil sortiert. Darüber hinaus setzt sich Mustefa für faire Preise und praxisnahe Schulungen ein, um umliegende Kaffeebauer*innen zu stärken. Die neu geschaffenen Einkaufspunkte (Echamo, Jarso, Badeyi und Saadi) dienen als verlässliche Sammelstellen für frische Kirschen und verbessern die Infrastruktur in den Gemeinden spürbar. Als Verfechter ständiger Verbesserung – sowohl bei der Kaffeequalität als auch im Hinblick auf soziale Verantwortung und Umweltschutz – trägt Mustefa aktiv zum Erhalt des äthiopischen Kaffeekulturerbes bei. Seine beiden Aufbereitungsstationen, das Lagerhaus in Agaro sowie die zusätzlichen Einkaufspunkte sind Beispiele für vorausschauende Investitionen in eine zukunftsfähige und faire Kaffeewirtschaft in seiner Heimatregion.
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